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Maschendrahtzaun Der Maschendrahtzaun, ein zeitloser Klassiker

Maschendrahtzaun – ein immer währender Klassiker

Wer kennt den Maschendrahtzaun nicht? Jeder kennt ihn - spätestens seit es ein Lied über ihn gibt. Die Verbreitung ist seit Jahren ungeschlagen. Auf der einen Seite liegt es sicher daran, dass die Anschaffung und Montage eines Maschendrahtzauns sehr günstig ist. Auf der anderen Seite vielleicht auch daran, dass es schnell und unkompliziert ist, einen Zaun dieser Art zu setzen. Angeboten werden Komplettsets, die sich einfach und auch ohne Vorkenntnisse aufbauen lassen. Das schlichte und immer moderne Aussehen des Maschendrahtzauns macht ihn in vielen Fällen zum perfekten Zaun. Er dient als optische Abgrenzung für das Grundstück oder den Garten und hält ungebetene Gäste fern. Wem Maschendrahtzaun für den Eingangsbereich zu einfach ist, kann ihn super mit anderen Zaunarten kombinieren. So kann zum Beispiel für den repräsentativen Eingangsbereich eine teurere und optisch ansprechendere Zaunvariante ausgewählt und nur für die Nebenbereiche Maschendrahtzaun einsetzt werden. Zusätzlich kann so auch viel Zeit und Geld eingespart werden

Welche Farbe hat ein Maschendrahtzaun?

Wie alle Zäune wird auch der Maschendrahtzaun gegen Rost durch eine Verzinkung geschützt. Durch diesen Schutz entsteht die typisch grau-silberne Farbe. Der Maschendrahtzaun kann aber auch in verschiedenen anderen Farben gekauft werden. Mittlerweile reicht das Farbangebot weit über das typische Grau oder Grün hinaus. Moderne Maschendrahtzäune können nun auch in Weiß, Anthrazit oder komplett in Schwarz erworben werden. Wer es bunt oder auffällig mag, kann den Zaun nach dem Aufbau auch in jeder anderen Farbe durch besprühen bzw. spritzen gestalten. Die typisch grüne Farbe ist so beliebt, weil der Zaun dann kaum auffällt. Je nach Anwendnungsfall kann das von großem Vorteil sein. Die anderen Farben werten den schlichten Maschendrahtzaun auf und lassen in optisch in den Vordergrund treten. So können auch tolle und moderne Akzente gesetzt werden.

Aus welchen Komponenten besteht ein Maschendrahtzaun?

Wie der Name schon vermuten lässt, besteht diese Zaunart aus Maschendraht. Meist wird der Maschendraht auf einer Rolle von unterschiedlicher Länge angeboten. Der Maschendraht selbst besteht aus einzelnen verzinkten Drähten, die in einer Art Rautenform geflochten sind. So ergibt sich das typische Viereckgeflecht. Mittlerweile werden aber auch andere Muster angeboten. Die Maschenweiten sind je nach Bedarf zwischen 20 und 60 mm weit und somit sehr variabel einsetzbar. Die Standard-Maschung für einen Gartenzaun beträgt oft 50 bzw. 60 mm. Auch die Drahtstärke kann in unterschiedlichen Stärken und somit für jeden Einsatzzweck gewählt werden. Wie stabil ein Maschendrahtzaun ist, kann durch den Durchmesser und dem Abstand der Zaunpfosten zueinander bestimmt werden. Damit auch in allen Abschnitten die Stabilität des Zauns gewährleistet bleibt, werden für die Anfangs-, End-, Eck- und Torpfosten zusätzliche Streben gesetzt. Mithilfe von Geflechtstäben, Spanndraht und Drahtspannern wird der Maschendraht sicher gehalten und in Spannung versetzt. Wenn alles richtig montiert ist, entsteht ein zeitloser und äußerst stabiles Zaunsystem, dass viele Jahre seinen Dienst verrichten wird.

Wie wird ein Maschendrahtzaun montiert?

Die Montage eines Maschendrahtzauns ist keine schwierige Sache. Durch den Kauf eines kompletten Sets mit einer entsprechenden Anleitung kann der Zaun von jedermann einfach gesetzt werden. An der Montage sollten mindestens zwei Personen beteiligt sein. Das erleichtert die Ausführung der einzelnen Arbeitsschritte ungemein. Bevor ein Zaun gekauft wird, sollte der Bereich, auf dem der Zaun errichtet werden soll, genau betrachtet werden. Gibt es Unebenheiten, Gefälle oder Steigungen? Außerdem muss überlegt werden, zu welchem Zweck dieser Zaun gezogen wird. Mit all diesem Wissen und den korrekten Maßen sollte der Zaunkauf erfolgen. Je nachdem für welchen Zweck der Zaun aufgebaut werden soll und auch wie die Bodenbeschaffenheit ist, können die Zaunpfosten entweder einbetoniert oder mithilfe von Einschlagbodenhülsen im Boden verankert werden. Die stabilere Variante ist das Einbetonieren. Diese Variante sollte auf jeden Fall immer ausgewählt werden, wenn klar ist, dass der Zaun mehrere Jahre am selben Ort stehen wird. Damit es nicht zu Schwachstellen im Zaun kommt, sollten alle Anfangs-, End-, Eck- und Torpfosten zusätzlich mit einer Strebe gestützt werden. Für die Pfosten werden alle 250 cm Löcher, die mindestens 40–50 cm tief sind, ausgehoben. Sind alle Pfosten und Streben ausgerichtet und mithilfe einer Mischung aus Fertigbeton und Kies einbetoniert, benötigt der Beton ca. 1,5 Stunden Zeit zum Aushärten. Nun können an den Pfosten die Spanndrahthalter befestigt werden. Je nach Höhe des Zauns wird je ein Halter am oberen und unteren Ende und einer in der Mitte der Pfosten angebracht. Die Länge des Spanndrahts lässt sich nun genau festlegen und ausgemessen. Wichtig ist, dass genügend Spiel hinzugerechnet wird, damit am Ende des Zauns nicht ein Stück Draht fehlt oder der Draht aufgrund von zu viel Spannung reißt. Mit angemessener Spannung kann der Spanndraht nun am ersten und letzten Pfosten an der vorgesehenen Halterung befestigt werden. An den dazwischen liegenden Zaunpfosten wird der Spanndraht einfach in die Drahthalterung eingelegt. In die erste Reihe des Maschendrahts kann nun der Geflechtspannstab eingeschoben und danach am Pfosten befestigt werden. Die Maschendrahtrolle wird nun vorsichtig und an den Pfosten entlang ausgerollt. Damit der Maschendraht im oberen und unteren Bereich befestigt werden kann, muss der Draht aufgebogen und am Spanndraht eingehängt werden. Danach wird mit einer Zange der Draht wieder verschlossen. Am mittleren Spanndraht werden die Maschen mit einem entsprechend langen Drahtstück festgemacht. Ist die Rolle komplett ausgerollt und am Spanndraht befestigt, kann der Spanndraht gespannt werden. Die Geflechtspannstäbe sorgen dabei für eine gleichmäßige Spannung des Maschendrahtzauns. Handelt es sich um einen sehr breiten Zaun, der lange Zeit auf einer geraden Strecke verläuft, können im Zaunverlauf zusätzliche Streben für noch mehr Stabilität eingesetzt werden. Je nach Anbieter können sich die Einzelelemente und Halterungen unterscheiden. Das Grundprinzip ist aber bei allen Maschendrahtzäunen gleich.

Die Sicherheit des Maschendrahtzauns erhöhen

Nicht jedes Grundstück ist mit einem Maschendrahtzaun ausreichend abgesichert. Soll die Sicherheit erhöht werden, können am oberen Ende des Maschendrahtzauns ein- oder zwei Lagen Stacheldrahtwicklung ergänzt werden. Diese werden auch für die Absicherung von Industriezäunen eingesetzt. Das erhöht die Sicherheitsstufe und bietet zusätzlichen Schutz vor dem Überwinden des Zauns.

Muss ein Maschendrahtzaun gewartet werden?

Aufgrund der Robustheit des Maschendrahts und der qualitativ hochwertigen Verzinkung ist ein Maschendrahtzaun nicht sehr anfällig und gut gegen jegliche Art von Witterung geschützt. Allerdings sollte in regelmäßigen Abständen die Spannung der Drahtspanner überprüft werden. Nur ein gut gespannter Maschendrahtzaun ist auch ein guter Zaun . Wird der Zaun als Tierzaun eingesetzt, sollte zusätzlich das untere Ende des Zauns auf die richtige Position geprüft werden. Tiere könnten den Zaun in diesem Bereich ausdellen und nach außen zeigen lassen, was es ihnen ermöglicht auszubrechen.

Der Maschendrahtzaun als Tierzaun

Aufgrund seiner Robustheit und Langlebigkeit kann ein Maschendrahtzaun auch gut als stationärer Tierzaun eingesetzt werden. Die Höhe des Zauns und auch die Maschenweite können auf die Tierart entsprechend abgestimmt und ausgewählt werden. Besitzer und Tiere haben aufgrund des offenen Zauns trotzdem noch eine gute Sicht, die Tiere können aber nicht mehr so einfach entwischen. Der Maschendrahtzaun kann im unteren Bereich zusätzlich durch einen Kleintierzaun ergänzt werden. Kleine Tierarten bleiben damit auch in dem ihnen zugewiesenen abgezäunten Bereich.

Die richtige Bepflanzung für den Maschendrahtzaun

Ist eine Bepflanzung direkt am Maschendrahtzaun vorgesehen, können alle Arten von Hecken und auch Efeu zum Einsatz kommen. Wichtig ist, darauf zu achten, dass der Zaun durch die Bepflanzung nicht verdrängt oder gar beschädigt wird. Außerdem sollte die Frage geklärt werden, ob durch eine Bepflanzung der Zaun ganzjährig als Sichtschutzzaun dienen soll. Ist das der Fall, sollten die Pflanzen dementsprechend ausgewählt werden. Ansonsten kann es dazu kommen, dass der Zaun den Blick auf das Grundstück im Herbst bzw. Winter wieder frei gibt.

Welche Gartenpforte eignet sich für den Maschendrahtzaun?

Wie für jeden anderen Zaun auch gilt es für den Maschendrahtzaun eine passende Gartentür bzw. Gartentore auszuwählen. Je nach Anwendungsfall kann auf eine einfache Gartentür mit Maschendraht gefüllt zurückgegriffen werden. Wird eine Eingangspforte aus Holz oder Aluminium ausgewählt, kann sie eine gute Alternative zur herkömmlichen einfachen Pforte bilden und sich gut in die Umgebung vor Ort einpassen. Die Auswahl ist stark vom Anwendungsfall und der Umgebung abhängig. Als Eingangstür zu einem Kleingarten bietet sich zum Beispiel ein Einflügeliges Gartentor , die mit einem Rundbogen versehen ist, an. Dieser kann hübsch bepflanzt werden und ein wundervoller Eingangsbereich ist entstanden. Aufgrund der großen Auswahl ist für jeden Anwendungsfall und Geschmack die richtige Gartentür bestimmt schnell gefunden.